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ETHICS IN BUSINESS - Die Werte-Allianz

 

„Ethics in Business" begleitet mittelständische Unternehmen in Deutschland, Österreich und der deutschsprachigen Schweiz, die fair, verantwortungsvoll und nachhaltig handeln möchten und damit die Wirtschaftswelt insgesamt prägen und umgestalten wollen. Dazu ist vor allem Know-how nötig - und vielleicht auch ein gewisses Wir-Gefühl. Beides will die Werte-Allianz vermitteln. Die Basis dafür ist ein Unternehmensvergleich. Darauf aufbauend, lernen die Teilnehmer durch eine individuelle Unternehmensanalyse und einen regen Wissensaustausch, sie sind Mitglieder einer Unternehmensgilde und tragen ihre Überzeugungen durch ein Qualitätssiegel wirkungsvoll nach außen.

 

So funktioniert's
Interessierte Unternehmen können sich zu „Ethics in Business" anmelden und an der wissenschaftlichen Untersuchung durch das Institut für Wirtschaftsethik der Universität St. Gallen teilnehmen. Sie erhalten einen Benchmarkingbericht, der ihnen genau aufzeigt, wo sie auf ihrem Weg zu ethischem und nachhaltigem Wirtschaften stehen. Erfüllen sie die Mindestanforderungen, bekommen sie zudem ein Qualitätssiegel und werden zu Mitgliedern der „Ethics in Business"-Gilde, des Zusammenschlusses aller ausgezeichneten Unternehmen. Auch Einzelpersonen können und sollen die Idee von „Ethics in Business" unterstützen und zu Botschaftern werden. Jeder Interessent ist herzlich dazu eingeladen, sich auf diese Weise der Idee anzuschließen und sie im persönlichen Umfeld und je nach Verfügbarkeit und Möglichkeiten weiterzutragen - etwa durch Vorträge, Workshops oder Artikel auf der Wissensplattform im Internet.

 

Benchmarking
Mittels des Benchmarkingberichts erhalten alle teilnehmenden Unternehmen konkretere Hinweise darauf, wo bei ihnen Potenziale schlummern - wo sie etwa durch ökologische Maßnahmen Kosten sparen oder durch den effizienten Einsatz betrieblicher Ressourcen Produktivitätsgewinne erzielen können. Alle Teilnehmer bekommen diesen individuellen Benchmarkingbericht, auch diejenigen, die das Qualitätssiegel (noch) nicht erhalten.

 

Zum Bewertungsverfahren
Ethisches Handeln ist ein weites Feld. Und so ist auch der wissenschaftlich fundierte Fragebogen, der von Prof. Dr. Thomas Beschorner - einem ausgewiesenen Experten auf diesem Gebiet - entwickelt wurde, breit angelegt. Er deckt alle inhaltlichen Richtlinien ethischen Wirtschaftens ab. Es werden sechs Aktionsfelder analysiert: „Unternehmenswerte und Führung", „Werteorientierte Personalwirtschaft", „Engagement im gesellschaftlichen Umfeld", „Umweltschutz", „Verantwortung in der Lieferkette" und „Produktverantwortung und Verbraucherschutz". Die Bewerbung ist ganzjährig möglich, die Aufnahme in die Gilde kann ebenfalls jederzeit erfolgen. Wichtig ist hierbei nicht, perfekt zu sein. Vielmehr kommt es auf ein stimmiges Gesamtbild und vor allem auf Authentizität an. Der Wille zu nachhaltigem und ethisch korrektem Wirtschaften muss erkenn- und nachvollziehbar sein.

 

Die Lerngemeinschaft
Eine Lerngemeinschaft entwickelt sich. So entsteht auch die „Ethics in Business"-Lerngemeinschaft erst nach und nach. Neben einer Lernplattform im Internet sind regionale Benchmarktreffen an verschiedenen Orten in Deutschland geplant. Daneben kann und soll sich jedes Gildemitglied und jeder Botschafter mit eigenen Ideen einbringen. Die Gemeinschaft steht aber selbstverständlich auch den Unternehmen offen, die den Sprung in die Gilde noch nicht geschafft haben.

 

Teilnahme und Spielregeln

Die Unternehmen können sich in drei Größenklassen bewerben: Größenklasse A umfasst Unternehmen mit 20 bis 100 Mitarbeitern, Größenklasse B solche mit 101 bis 500 Mitarbeitern, und in Größenklasse C fallen solche mit mehr als 500 Mitarbeitern. Um das Qualitätssiegel zu erhalten, stellen sich alle Teilnehmer einer standardisierten Befragung durch die Universität St. Gallen und beantworten Fragen zu den verschiedenen Aspekten unternehmerischer Verantwortung. Der Kostenbeitrag für diese wissenschaftliche Auswertung ist abhängig von der Unternehmensgröße. Bestehen die Unternehmen, werden sie Mitglied der Gilde. Bestehen die Unternehmen (noch) nicht, erhalten sie in jedem Fall einen Benchmarkingbericht und können, nicht zuletzt mithilfe der Lerngemeinschaft, den Weg weiter beschreiten und jederzeit erneut teilnehmen.

 

Der Mentor
Hannes Jaenicke ist Mentor der Wirtschaftsinitiative. Mit seinem Engagement möchte er mittelständische Unternehmen darin unterstützen, mehr soziale und ökologische Verantwortung zu übernehmen. Der 1960 in Frankfurt am Main geborene Schauspieler engagiert sich international für Umweltschutz, zum Beispiel für Greenpeace, FansForNature, AGA, BUND u.a., und unterstützt zahlreiche karitative Organisationen.

 

Die Träger
„Ethics in Business" ist eine Initiative der zeag GmbH in Zusammenarbeit mit Dr. Thomas Beschorner, Professor und Direktor des Instituts für Wirtschaftsethik an der Universität St. Gallen.

 

 

Das "Ethics in Business"-Logo

 

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Prof. Dr. Thomas Beschorner

Dr. Thomas Beschorner, Professor und Direktor des Instituts für Wirtschaftsethik an der Universität St. Gallen und wissenschaftlicher Leiter der Initiative "Ethics in Business".

 

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Silke Masurat

Silke Masurat, Geschäftführerin der zeag GmbH I Zentrum für Arbeitgeberattraktivität

 

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