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SCHROIFF GmbH & Co. KG

 

Keine Kompromisse

 

Ein hehrer Anspruch: Die Zertifizierung nach dem Umweltmanagementsystem DIN EN ISO 14001 bringt Vorgaben mit sich, die für SCHROIFF das Mindestmaß sind. Diesen Standard müssen die Lieferanten erfüllen, wenn sie mit dem bremischen Systemhaus zusammenarbeiten möchten. Denn das stellt sich kompromisslos seiner ökologischen Verantwortung in der Lieferkette. Und so müssen Geschäftspartner ohne Zertifikat zumindest belegen, dass sie die internen Richtlinien beachten.

 

„Der überwiegende Teil unserer Hauptlieferanten ist schon seit vielen Jahren nach ISO 14001 zertifiziert", stellt Geschäftsführer Markus Schroiff fest. Auf einige, meistens kleinere Betriebe in der Metallverarbeitung trifft das hingegen nicht zu. Da heißt es dann: Augen und Ohren auf. „Wenn ein solches Unternehmen etwa mit Schnäppchenpreisen für Metallgehäuse wirbt, werden wir hellhörig und fragen uns, unter welchen Bedingungen die Produkte entstehen", erklärt Schroiff. Sofern diese Firma für SCHROIFF wirtschaftlich relevant ist, muss sie eine Selbstauskunft über die Einhaltung ökologischer Standards vorlegen, die denen der weltweit anerkannten DIN EN ISO 14001 entsprechen.

 

Ohne Zertifikat keine Kooperation

 

Zu diesen ökologischen Standards zählen beispielsweise die Reduzierung von Emissionen, Abfall und Abwasser, ein schonender Umgang mit Ressourcen und ein umweltbewusstes Verhalten der Mitarbeiter. „Wenn wir an der Selbstauskunft auch nur den geringsten Zweifel haben, besuchen wir den potenziellen Lieferanten und machen uns selbst ein Bild davon, ob da so gearbeitet wird, wie es unseren Vorstellungen entspricht", betont Markus Schroiff. Der Diplom-Kaufmann und seine Beschäftigten wollen und können sich in dieser Hinsicht keine Schnitzer erlauben, da an sie ebenfalls strenge Maßstäbe angelegt werden. So ist SCHROIFF etwa als Werksvertretung auf dem Gebiet Fahrtschreiberprüfung für die Automotive Group Continental tätig. Als Mindestvoraussetzung für Kooperationen mit externen Dienstleistern schreibt dieser Konzern ebenfalls die Zertifizierung nach ISO 14001 vor.


Keine Barrieren


Dieser Anbieter von Lösungen für einen optimalen Personal-, Fahrzeug- und Warenfluss übernimmt aber auch Verantwortung für die eigenen Produkte. Und das vor allem für die sozialen Aspekte der Produktentwicklung. Das zeigt sich etwa an kundenspezifischen Entwicklungen von Zeiterfassungs- und Zugangskontrollsystemen: Barrierefreie Lösungen, die auch für Rollstühle und Kinderwagen keine Hindernisse darstellen, haben hier Priorität. Auch hier machen die Bremer keine Kompromisse.